Klimaschutz


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E-Mobilitätsquiz zur Wanderausstellung Elektromobilität Bayern

Sie sind Experte oder kennen sich in Sachen Elektromobilität gut aus? Dann sind Sie fit für das Quiz!

Markieren Sie die nach Ihrer Meinung richtigen Antworten im Quiz rund um die Elektromobilität. Mehrere Antworten sind möglich. Viel Spaß dabei!

Informationen über die Wanderausstellung finden Sie in der Broschüre „Bayern innovativ“:       Download 

Das Quiz wurde konzipiert und erstellt von: Georg Niesl, Energiebeauftragter der Gemeinde Train,

 

1. Seit wann gibt es elektrisch angetriebene Autos?

a) 1834, seit der Erfindung des Elektromotors durch Moritz Jakobi.
b) 2008, seit der Serienproduktion des Tesla Roadster mit 340 km Reichweite.
c)1881, als Gustave Trouvé sein elektrisch angetriebenes Fahrzeug präsentierte.

2. Wie wird die Mobilität der Zukunft aussehen?

a) Sämtliche Wege sollen mit dem eigenen Pkw zurückgelegt werden.
b) Die multimodale Mobilität wird die effiziente, zeitsparende und umweltschonende Art der Fortbewegung sein.
c) Der Individualverkehr ist trotz hoher Umweltbelastung von größter Bedeutung.

3. Wie nennt sich die Kommunikationsplattform für E-Lademöglichkeiten in Bayern?

a) Ladeatlas Bayern
b) E-Autofahrer suchen Ladestation
c) E-Mobilitätskarte Point of Charge

4. Wie viele Kilometer beträgt die durchschnittliche Tagesfahrleistung eines Kfz in Deutschland?

a) Unter 100 km
b) Zwischen 100 und 200 km
c) Zwischen 200 und 300 km

5. Welchen Vorteil bietet ein E-Fahrzeug gegenüber einem Verbrenner hinsichtlich der Tank- bzw. Lademöglichkeiten?

a) Sehr dichtes Tankstellennetz.
b) Ladezeit bzw. Ladevorgang dauert rund 10–15 Minuten.
c) Ladevorgang verläuft vollständig automatisch.

6. Die beim Bremsen entstehende Bewegungsenergie wird bei E-Fahrzeugen weitgehend in Stromerzeugung umgewandelt. Das nennt man ...

a) Rekuperation
b) Refiguration
c) Regeneration

7. Fährt man mit einem E-Auto günstiger als mit einem Verbrenner?

a) Das hängt nur davon ab, wie schnell man fährt.
b) Nein, da die Kosten für Strom bzw. Kraftstoff etwa gleich hoch sind.
c) Ja, für 100 km betragen die Kosten für Strom rund 5 EUR, die Kraftstoffkosten bei einem Verbrauch von 7 Litern liegen bei rund 10 EUR.

8. Wie wird Elektromobilität im internationalen Vergleich gefördert?

a) Alle Länder setzen vorwiegend auf staatliche Kaufzuschüsse, um die Anschaffungskosten zu reduzieren.
b) Die meisten Staaten haben ein „Bonus-Malus-Konzept“, d. h. die motorabhängige Zusatzsteuer auf den Verbrenner kommt direkt der Elektromobilität zugute.
c) Besonders erfolgreiche Staaten nutzen ein breites Spektrum an finanziellen und nichtfinanziellen Fördermechanismen.

9. Sind Elektroautos eine umweltschonende Alternative?

a) Ja, global, wenn der Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.
b) Nein, der Anschaffungspreis ist viel zu hoch.
c) Ja, lokal, weil es keine Abgase gibt.

10. Welche Umweltbelastungen gibt es durch E-Fahrzeuge nicht?

a) Motorlärm
b) Feinstaub
c) Altöl

11. Was bedeutet bidirektionales Laden bei E-Fahrzeugen?

a) Das E-Fahrzeug kann auch als Energiequelle genutzt werden.
b) Das E-Fahrzeug kann nicht zu Hause geladen werden.
c) Das E-Fahrzeug kann nur an Schnellladestationen geladen werden.

12. Welche Bedeutung hat ein sogenannter Range-Extender in einem E-Fahrzeug?

a) Ein Range-Extender ist ein Kabel, mit dem der Akku eines Hybrid-Fahrzeuges wieder aufgeladen wird.
b) Mit dem Fahrprogramm Range-Extender wird energiesparendes Fahren gewährleistet und so die Reichweite erhöht.
c) Ein zusätzlicher kleiner Verbrennungsmotor mit Generator kann im Notfall die Batterie wieder aufladen.

1c,2b,3a,4a,5c,6a,7c,8c,9a+c,10a+b+c,11a,12c

Strategische Ziele im Klimaschutz bis in das Jahr 2021

Die strategischen Leitziele im Klimaschutz sind seitens des Energieteams als Handlungsempfehlung formuliert und werden den relevanten Gremien zur Zustimmung wie folgt vorgelegt:

Leitziel Übergeordnete Aufgaben:

Wir wollen in der Gemeinde Wiggensbach die Voraussetzungen schaffen, damit alle Zielgruppen in Wiggensbach wie Verwaltung, private Hausbesitzer, Unternehmen, Verkehrsteilnehmer, Vereine, Kirche, Schüler, Kindergartenkinder etc. ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

  • Für den Bereich Energie und Klimaschutz soll es klar definierte Tätigkeitsfelder geben, die bei der Tätigkeitsplanung der Mitarbeiter berücksichtigt werden. Diese Arbeit wird unterstützt und getragen durch das Energieteam.
  • Die Gemeinde strebt an, künftig am European Energy Award® teilzunehmen, um die mit dem Klimaschutzkonzept begonnene Arbeit fortzuführen und kontinuierlich weiter zu verbessern.
  • Bei den Entscheidungen der Gemeinde sollen die Grundsätze und Ziele des Energieleitbildes berücksichtigt und umgesetzt werden. Die Gemeinde ist sich ihrer Vorbildfunktion bewusst.

 

Leitziel Nachhaltig Bauen & Sanieren:

Wir wollen den Wasser- und Energieverbrauch der kommunalen Gebäude und Anlagen durch geeignete Maßnahmen kontinuierlich senken sowie die Sanierungsrate privater Gebäude deutlich erhöhen.

  • Durch eine nachhaltige Bauleitplanung (Baugrundstücke mit einem Punktekatalog oder über privatrechtliche Vereinbarungen, die den Energiestandard festlegen) soll das Ziel umgesetzt werden.
  • Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit sowie Vorträge soll die Energieberatung besser beworben werden.
  • Neubauten und Sanierungen von kommunalen Gebäuden sollen vom Konzept bis zur Umsetzung energetisch und ökologisch in sehr hohem Standard erfolgen.

 

Energieeffizienz:

Wir wollen bei den kommunalen Gebäuden und Anlagen in Sachen Energieeffizienz eine Vorreiterrolle übernehmen und Bürger, Handwerk und Unternehmen für Effizienzmaßnahmen sensibilisieren.

  • Die Gemeinde in Kooperation mit dem örtlichen Gewerbeverein strebt an, ortsansässige Unternehmen und Handwerksbetriebe zu motivieren und in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz einzubinden.
  • Die Gemeinde stellt die laufende Betreuung ihrer Liegenschaften während der gesamten Nutzungszeit sicher, um durch das kommunale Energiemanagement Energie und Kosten zu sparen.
  • Das Energieteam der Gemeinde Wiggensbach organisiert ab 2013 einen Energietag zum Thema Energieeffizienz und Klimaschutz.

 

Erneuerbare Energien:

Wir wollen durch geeignete, technisch und wirtschaftlich vertretbare Maßnahmen den Anteil an erneuerbaren Energiequellen auf dem Gemeindegebiet weiter erhöhen und die fossilen Energieträger reduzieren.

  • Durch entsprechende Maßnahmen soll die Erzeugung von Wärme und Strom aus erneuerbaren Energien sowohl im privaten als auch im kommunalen Bereich gesteigert werden.
  • Die Gemeinde unterstützt die Gründung von Erneuerbaren-Energien-Genossenschaften auf dem Gemeindegebiet.

 

Mobilität & Verkehr:

Wir wollen durch geeignete Maßnahmen den Bürgern alternative Mobilitätsangebote bereitstellen und sie zum Handeln motivieren.

  • Es wird angestrebt, die Attraktivität der nachhaltigen Mobilität für Wiggensbach zu verbessern. Dies bedeutet, die Bevölkerung und Gäste für die vermehrte Nutzung des ÖPNV zu sensibilisieren, Mitfahrzentralen, wie z.B. das bestehende Internet/App-Portal flinc.org, zu unterstützen oder das Radwegenetz auszubauen.
  • Zur Sensibilisierung der Bürger organisiert das Energieteam der Gemeinde Wiggensbach ab 2013 am europäischen Radfahrtag jährliche Schwerpunktaktionen zum Thema Mobilität in Form eines Events.
  • Es wird angestrebt, im Sinne der Vorbildfunktion den kommunalen Fuhrpark energieeffizient und emissionsarm zu betreiben.

Das Energieteam - Aktionen

Aktionen des Energie-Teams

LED-Aktion
Wiggensbach tauscht aus und spart ein

Unter dem Motto „Wiggensbach tauscht aus und spart ein“ fiel bei der 9. Energieteamsitzung am Montag, 3. November 2014 der Startschuss zur LED-Aktion. Beim Tausch von herkömmlichen Leuchtmitteln gegen energiesparende LED´s gibt’s vom Energieteam Wiggensbach einen Zuschuss.
In Zusammenarbeit mit den örtlichen Handwerksbetrieben Elektro Rauch und Elektro Heel können sich interessierte Wiggensbacher beraten lassen und Leuchtmittel erwerben.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer. Initiator der LED-Aktion ist Energieteam-Mitglied Michael Deuschle, für sein Engagement bedanken wir uns bereits Vorfeld.

Flyer

(v.l.n.r. Michael Deuschle, Erich Heel und Peter Rauch)


Heizungspumpentausch-Aktion

Unter dem Motto "Wiggensbach tauscht aus und spart ein" findet vom 5. Juli 2013 bis zum 31. März 2014 eine Aktion des Energieteams in Zusammenarbeit mit den drei ortsansässigen Heizungs- und Sanitärbetrieben zum Austausch von älteren Heizungspumpen statt.
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Das Energieteam - Informationen

Das Energieteam informiert

Broschüre "Energiesparlampe und LED: energieeffiziente Beleuchtung"

Vom Bayerisches Landesamt für Umwelt wurde eine Broschüre „Energiesparlampe und LED: energieeffiziente Beleuchtung“ herausgegeben.
Der Siegeszug der elektrischen Beleuchtung begann 1880, als Edison sein Glühbirnen-patent erhielt. Bereits 1901 entwickelte Hewitt eine Quecksilberdampfleuchte, 1962 leuchtete die erste Leuchtdiode für General Electrics. Heute nutzen wir elektrische Lampen überall – vom Kronleuchter bis zum Halogen-Seilsystem, vom Leselämpchen bis zur Weihnachtsbeleuchtung der Einkaufsstraßen.
Zwar verbraucht die Beleuchtung insgesamt nur rund zehn Prozent des Stroms – so einfach lässt sich jedoch kaum anderswo der Verbrauch halbieren. Daher kam 2012 für die Glühbirne das Aus. In der Broschüre werden einige Fragen rund um die neuen Lampentypen beantwortet.
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Download PDF Wochenblattbericht vom 26. Juli 2013
Download PDF Wochenblattbericht vom 14. Dezember 2012
Download PDF Wochenblattbericht vom 30. November 2012
Download PDF Erzeugung und Verbrauch 2011
Web Energiewende - Kampagne "Stromsparen rockt"

Das Energieteam - Sitzungen

Sitzungen

Aus der Sitzung des Energie- und Klimaschutz Team

Download PDF 10. Sitzung des Energie- und Klimaschutzteams Wgigensbach am 25. Januar 2016
Download PDF 8. Sitzung des Energie- und Klimaschutzteams Wiggensbach am 6. August 2014
Download PDF 4. Sitzung des Energie- und Klimaschutzteams Wiggensbach am 6. November 2012
Download PDF 3. Sitzung des Energie- und Klimaschutzteams Wiggensbach am 10. Oktober 2012
Download PDF 2. Sitzung des Energie- und Klimaschutzteams Wiggensbach am 1. August 2012
Download PDF 1. Sitzung des Energie- und Klimaschutzteams Wiggensbach am 14. März 2012

eza! Energieberatung und Kurzchecks vor Ort

eza! Energieberatung und Kurzchecks vor Ort

Energieberatung in Wiggensbach:

Wann: nach Vereinbarung
Wo: Wiggensbacher Informationszentrum WIZ
Anmeldung zu den üblichen Bürozeiten unter Telefon 08370/9200-20.
Weitere Infos unter www.eza.eu .


eza! -Energieberatung wird um attraktive Vor-Ort-Angebote erweitert

Ab sofort können sich Hausbesitzer auch im Rahmen von Kurzchecks vor Ort den Rat der eza! -Fachleuten zu sinnvollen Sanierungsmaßnahmen einholen.

Beim Gebäudecheck wird bei einem Vor-Ort-Termin zunächst einmal der Ist-Zustands der Gebäudesubstanz und der Heizungstechnik erfasst. Der eza!-Berater zeigt Ihnen Sanierungsschritte und Maßnahmen auf und informiert über dazu passende Förderprogramme. Bei einer Heizungsvisite beurteilt der eza!-Berater den Zustand Ihrer Heizungsanlage und gibt Ihnen Optimierungsmöglichkeiten. Weitere Bestandteile des neuen Beratungsangebots sind auch ein Stromspar- und ein Solarcheck. Während beim Stromsparcheck der bisherige Stromverbrauch analysiert wird und der eza! -Experte praktische Energiespartipps gibt, liefert der Solarcheck Informationen, mit welchen Solarthermie- und Solarstromerträgen angesichts bestehender Bedingungen zu rechnen wäre.

Sämtliche Beratungsangebote sind ein Service der Gemeinde Wiggensbach und für die ortsansässigen Bürger kostenlos.

eza!-Energietipp

eza! Tipps

Download PDF eza! Tipp vom 22. Oktober 2019  "Online-Handel: Retouren schaden Ökobilanz"
Download PDF eza! Tipp vom 12. September 2019  "Viele Energieausweise laufen ab"
Download PDF eza! Tipp vom 18. Juli 2019  "Baubegleitung: Für Qualität und Kosteneffizienz"
Download PDF eza! Tipp vom 11. April 2019  "Mit Ökostrom die Energiewende vorantreiben"
Download PDF eza! Tipp vom 27. März 2019  "Wohnfläche - Weniger ist manchmal mehr"
Download PDF eza! Tipp vom 22. Januar 2019  "Lüftungsanlage sorgt für hohe Raumluftqualität"
Download PDF eza! Tipp vom 20. Dezember 2018  "Der digitale Energiehunger - öfter mal offline gehen"
Download PDF eza! Tipp vom 27. November 2018  "In der Weihnachtsbäckerei Energie sparen"
Download PDF eza! Tipp vom 2. November 2018  "Dem WLAN-Router öfter mal eine Pause gönnen"
Download PDF eza! Tipp vom 8. Oktober 2018  "Durch hydraulischen Abgleich die Heizkosten senken"
Download PDF eza! Tipp vom 17. September 2018  "Rohrleitungen im Keller dämmen"
Download PDF eza! Tipp vom 14. August 2018  "Heimliche Stromfresser aufspüren"
Download PDF eza! Tipp vom 8. August 2018  "Mit Erde, Wasser oder Luft heizen"
Download PDF eza! Tipp vom 25. Juli 2018  "Mit Sparduschkopf Energiekosten senken"
Download PDF eza! Tipp vom 5. Juni 2018  "Kellerdeckendämmung"
Download PDF eza! Tipp vom 14. Mai 2018  "Akkuladegerät"
Download PDF eza! Tipp vom 27. April 2018  "Dachdämmung"
Download PDF eza! Tipp vom 9. April 2018  "Es muss nicht immer das Programm „Extratrocken“ sein"
Download PDF eza! Tipp vom 19. März 2018  "Energieeffiziente Kühl- und Gefrierschränke lohnen sich"
Download PDF eza! Tipp vom 26. Februar 2018  "Mit kleinen Maßnahmen die Heizkosten spürbar senken"
Download PDF eza! Tipp vom 22. Dezember 2017  "Bei niedriger Temperatur waschen"
Download PDF eza! Tipp vom 7. Dezember 2017  "Kachelofen richtig heizen"
Download PDF eza! Tipp vom 4. Oktober 2017  "Mit kleinen Maßnahmen Heizenergie sparen"
Download PDF eza! Tipp vom 21. August 2017  "Beim Autofahren Sprit sparen"
Download PDF eza! Tipp vom 25. Juli 2017  "Keller im Sommer richtig lüften"
Download PDF eza! Tipp vom 10. Juli 2017  "Lüften im Sommer"
Download PDF eza! Tipp vom 10. März 2017  "Photovoltaikanlage lohnt sich bei hohem Eigenverbrauch"
Download PDF eza! Tipp vom 14. November 2016  "Dämmung: Es darf ruhig etwas mehr sein"
Download PDF eza! Tipp vom 11. Oktober 2016  "Rolladenkästen dämmen..."
​​Download PDF eza! Tipp vom 17. August 2016  "Energieeffizienz steigert Immobilienwert"
​​Download PDF eza! Tipp vom 13. Juli  2016  "Richtig lüften und an Verschattung denken"
​Download PDF eza! Tipp vom 6. Juli  2016  "Sommerlicher Wärmeschutz..."
​Download PDF eza! Tipp vom 1. Juni  2016  "Mit solarem Luftkollektor heizen und lüften"
Download PDF eza! Tipp vom 21. April 2016  "Zirkulationspumpe als ...."
Download PDF eza! Tipp vom 22. Februar 2016  "Den Heizungstausch rechtzeitig ...."
Download PDF eza! Tipp vom 23. Dezember 2015  "Mit Sanierungsfahrplan ...."
Download PDF eza! Tipp vom 17. Dezember 2015  "Dämmen lohnt sich"
Download PDF eza! Tipp vom 3. Dezember 2015  "Kostengünstig dämmen"
Download PDF eza! Tipp vom 26. Oktober 2015  "Ökologische Dämmstoffe - es muss nicht immer..."
Download PDF eza! Tipp vom 4. August 2015  "Als PV-Anlagen -Pächter vom selbstpro..." 
Download PDF eza! Tipp vom 23. Juli 2015  "Auch Wasch- und Spülmaschine an die Solaranlage..."
Download PDF eza! Tipp vom 15. Juli 2015  "Photovoltaik lohnt sich"
Download PDF eza! Tipp vom 16. Juni 2015  "LED-Lampe: Lichtgestalt für Energiesparer"
Download PDF eza! Tipp vom 10. Juni 2015  "Beim PC- oder Drucker-Kauf auf „Energy Star“-Gütesiegel..."
Download PDF eza! Tipp vom 20. Mai 2015  "Abschatbare Steckdosen..."
Download PDF eza! Tipp vom 23. April 2015  "Energetische Sanierung mit altergerechtem ..."
Download PDF eza! Tipp vom 7. April 2015  "Vor-Ort-Beratung wird besser gefördert ..."
Download PDF eza! Tipp vom 25. März 2015  "Höhere Förderung für Solarthermie, Pelletskessel ..."
Download PDF eza! Tipp vom 18. März 2015  "Bis zu 4000 Euro Förderung vom Landkreis"
Download PDF eza! Tipp vom 23. Februar 2015  "Veraltete Umwälzpumpen sind Stromfresser"
Download PDF eza! Tipp vom 10. Februar 2015  "Die Heizkurve richtig einstellen"
Download PDF eza! Tipp vom 3. Februar 2015  "Thema Heizung als Schwerpunkt beim AZ-Lesertelefon"
Download PDF eza! Tipp vom 14. Januar 2015  "Thermostatventile kontrollieren"
Download PDF eza! Tipp vom 23. Dezember 2014  "An die Nachtabsenkung der Heizung denken"
Download PDF eza! Tipp vom 12. September 2014  "Kellerdeckendämmung: einfach und effektiv"
Download PDF eza! Tipp vom 8. August 2014  "Die Kraft der Sonne nutzen"
Download PDF eza! Tipp vom 4. Juli 2014  "Neue EnEV fordert: Oberste Geschossdecke dämmen!"
Download PDF eza! Tipp vom 23. Mai 2014  "30 Jahre alte Heizung muss ausgetauscht werden"
Download PDF eza! Tipp vom 16. Mai 2014  "Neuer Energieausweis mit Energieeffizienzklassen"
Download PDF eza! Tipp vom 4. April 2014  "Regelmäßig abtauen und Gummiabdichtung prüfen"
Download PDF eza! Tipp vom 14. Januar 2014  "Bei Computern den Sparmodus nutzen"
Download PDF eza! Tipp vom 22. November 2013  "Thermostatventile und Heizkörper freistellen"
Download PDF eza! Tipp vom 17. Juli 2013  "Teewasser muss nicht kochen"
Download PDF eza! Tipp vom 12. Juli 2013  "LED-Lampen überzeugen im Test"
Download PDF eza! Tipp vom 4. Juni 2013  "Hydraulischer Abgleich - geringer Aufwand, große Wirkung"
Download PDF eza! Tipp vom 17. Mai 2013  "Baubegleitung zahlt sich bei Sanierung aus"
Download PDF eza! Tipp vom 8. Januar 2013  "Sinnvolles Lüften spart viel Energie"
Download PDF eza! Tipp vom 11. Dezember 2012  "Beim Staubsaugen Strom sparen"
Download PDF eza! TIpp vom 8. November 2012  "Mit LED die Stromkosten senken"
Download PDF eza! Tipp vom 12. Oktober 2012  "Rollladenkasten gleich mitdämmen"
Download PDF eza! Tipp vom 24. August 2012  "Wäschetrockner mit Wärmepumpe"
Download PDF eza! Tipp vom 6. Juli 2012  "Kleine Kochsünden vermeiden"
Download PDF eza! Tipp vom 22. Juni 2012  "Rollläden im Sommer geschlossen halten"
Download PDF eza! Tipp vom 1. Juni 2012  "Vor dem Sommer Check auf dem Hausdach"
Download PDF eza! Tipp vom 2. Mai 2012  "Speicherwärme nicht zu hoch einstellen"
Download PDF eza! Tipp vom 10. April 2012  "Küche und Bad sofort lüften"

Kommunales Energiemanagement

KOMMUNALES ENERGIEMANAGEMENT

Energiebericht 2014 des Marktes Wiggensbach


Energiebericht 2013 des Marktes Wiggensbach

Energiekonzept Wiggensbach 2020

ENERGIEKONZEPT WIGGENSBACH 2020

Integriertes Klimaschutzkonzept für die Marktgemeinde Wiggensbach

Elektromobilität - Ladestationen in Wiggensbach

LADESTATIONEN IN WIGGENSBACH UND ERMENGERST

Sauber und lautlos durchs Allgäu fahren und dabei Natur und Landschaft bewahren – mit strombetriebenen Fahrzeugen, welche mit Strom aus Erneuerbaren Energien geladen werden – kann genau das wahr gemacht werden.

In Wiggensbach finden Sie eine Ladestation in der Kempter Straße 3 beim Wiggensbacher Informationszentrum WIZ und eine in Ermengerst in der Römerstraße 2 beim Landgasthof "alte Säge" .

Mehr Informationen finden Sie hier:

https://www.auew.de/privatkunden/energie-zukunft/ladestationen-im-allgaeu/


E-BIKE-LADESTATION

Vor dem Rathaus in Wiggensbach seht eine E-Bike-Ladestation zur Verfügung.

Die Schließfachanlage mit Ladefunktion befindet sich am Rathaus am Marktplatz 3 und bietet Platz für zwei Akkus von Elektro-Fahrrädern (E-Bikes).

Die Benutzung der Schließfächer erfolgt gegen Pfand, der Ladestrom wird von der Gemeinde Wiggensbach kostenlos bereitgestellt.

European Energy Award für Wiggensbach

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber hat in Lindau den European Energy Award für bayerische Kommunen verliehen

Umweltminister Glauber betonte beim Festakt im Alten Rathaus in Lindau die Bedeutung der Kommunen beim Thema Klimaschutz und verwies dabei auf seine langjährige Erfahrung als Kommunalpolitiker. Er selbst habe sich schon während seines Architekturstudiums mit dem Thema Energieeffizienz intensiv befasst und seine Diplomarbeit über das Passivhaus geschrieben.

Der European Energy Award ist ein europäisches Qualitätsmanagementprogramm, das sich bereits in zahlreichen Kommunen als wichtiges Hilfsmittel für eine kontinuierliche und tatsächlich nachhaltige Energie- und Klimaschutzpolitik bewährt hat. Der eea bietet den teilnehmenden Städten, Gemeinden und Landkreisen Begleitung und Beratung bei der Planung und Realisierung von energie- und klimaschutzpolitischen Zielen und Maßnahmen. Bei einer erfolgreichen Teilnahme winkt die Auszeichnung mit dem European Energy Award.

Der Markt Wiggensbach ist mit seinen 5.000 Einwohnern ein gutes Beispiel dafür, dass auch für kleinere Gemeinden die Teilnahme am European Energy Award sinnvoll ist. Die Gemeinde hat unter anderem mit einem innovativen Projekt im Bereich der Trinkwasserversorgung Punkte gesammelt. Eine Photovoltaik-Freiflächenanlage mit 226 Modulen (45,2 kWp) samt Batteriespeicher versorgt die Trinkwasserpumpen an der Kolbenquelle mit Strom.

Mit diesem und vielen weiteren Projekten hat es Wiggensbach zum zweiten Mal geschafft, die Voraussetzungen für die Auszeichnung mit dem European Energy Award zu erfüllen. Beim externen Audit erreichte Wiggensbach 66,9 Prozent der möglichen Punkte.

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber zeichnete acht Kommunen mit dem European Energy Award aus, darunter den Markt Wiggensbach.

Unser Foto zeigt die Vertreter von Wiggensbach mit Gratulanten (von links): eza!-Geschäftsführer Martin Sambale, Dr. Kerstin Koenig-Hoffmann (eea-Beraterin), Stefan Ländle, Markus Bornschlegel (Energieteamleiter), Wiggensbachs 2. Bürgermeister Christian Oberhaus, Umweltminister Thorsten Glauber und Leonard Meyer (eea-Bundesgeschäftsstelle).

Foto: eza!


ENERGIE- UND KLIMASCHUTZBERICHT 

des Marktes Wiggensbach im Rahmen eea-Programms 
Stand: Oktober 2019

Hier könnnen Sie den Bericht nachlesen: DOWNLOAD


Ukrainische Gäste informieren sich im Allgäu

Bürgermeister und Energiemanager holen sich in Kempten, Buchenberg und Wiggensbach Tipps

Welche Instrumente gibt es für Gemeinde und Städte, um den Klimaschutz vor Ort voranzubringen? Wie kann bei kommunalen Liegenschaften Energie eingespart werden? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt des Besuchs von Bürgermeister und Energiemanagern aus 20 ukrainischen Städten im Allgäu. Unter anderem holten sich die Gäste aus Osteuropa wertvolle Tipps und Anregungen in Kempten, Buchenberg und Wiggensbach – drei Allgäuer Kommunen, die seit einigen Jahren bereits am European Energy Award teilnehmen. Letzteres sorgt auf lokaler Ebene für eine zielgerichtete und nachhaltige Klimaschutzpolitik. Zudem betreiben Kempten, Buchenberg und Wiggensbach seit längerem ein kommunales Energiemanagement, um den Energieverbrauch von öffentlichen Gebäuden zu senken. Der Besuch im Allgäu war auf Initiative der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zustande gekommen. Die Organisation vor Ort übernahm das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!). Schon vor diesem Besuch eza!-Experten die GIZ bei ihren  Projekten in der Ukraine. Seit vier Jahren reisen sie immer wieder in die Ukraine, um die Verantwortlichen mehrerer Städte bei ihren Bestrebungen nach mehr Energieeffizienz zu unterstützen. Derzeit geht es darum, ein Netzwerk zwischen den einzelnen Kommunen aufzubauen, um den Erfahrungsaustausch zu intensivieren und Synergieeffekte zu nutzen.

Unter Leitung von eza! holte sich eine Gruppe von Bürgermeistern und Energiemanagern aus der Ukraine im Allgäu Anregungen beim Thema Energiesparen. Auf dem Programm standen unter anderem Info-Besuche in Kempten, Buchenberg, Wiggensbach und wie hier auf dem Foto beim House of Energy in Kaufbeuren.   

Foto: eza!


Strom und Wasser sparen lohnt sich
Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2018/19

Die Verbrauchsunterschiede erscheinen oft nur als "Stellen hinter dem Komma". Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen.

Zwei Beispiele: Die sparsamste Kühl-Gefrier-Kombination mit 300 bis 400 Litern Fassungsvermögen spart gegenüber dem ineffizientesten Modell in 15 Jahren 950 € an Stromkosten ein, was sich auch bei einem etwas höheren Anschaffungspreis rechnet. Und bei Waschmaschinen summieren sich die Mehrkosten für 20 Liter Mehrverbrauch pro Waschgang über eine Betriebsdauer von 15 Jahren auf 388 Euro.

In diesem Faltblatt sind besonders sparsame Modelle üblicher Bauarten und Größenklassen zusammengestellt. Es soll als Orientierung dienen, wenn man auf niedrigen Strom- und Wasserverbrauch achten will. Alle Angaben basieren auf Marktdaten von Oktober 2018. Falls Sie die Broschüre erst wesentlich später lesen oder wenn Sie die von Ihnen gewünschten Informationen hier nicht finden, schauen Sie im Internet auf www.spargeraete.de. In dieser Online-Datenbank finden Sie das gesamte deutsche Lieferangebot auf dem jeweils aktuellsten Stand. 

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Die Solar-Offensive Oberallgäu 2018 nimmt Fahrt auf

Um beim Klimaschutz ernsthaft voran zu kommen, ist ein Ausbau der Erneuerbaren Energien unerlässlich. Die Solarenergie steht dabei in diesem Sommer im Oberallgäu ganz besonders im Fokus. Solaranlagen auf den vorhandenen Dächern zu fördern und auf den privaten wie gesellschaftlichen Nutzen einer Investition in Sonnenenergie hinzuweisen – das sind die erklärten Ziele der „Solar-Offensive Oberallgäu 2018“.

Mit der Solar-Offensive hat der Landkreis Oberallgäu zusammen mit regionalen Energieversorgern, Anlagenerrichtern und Speicherherstellern eine Kampagne gestartet, die die BürgerInnen zum einen mit Informationen zum Thema Solarenergie versorgt, zum anderen aber auch ganz konkrete Angebote für diejenigen bereit hält, die sich für die Investition in eine eigene Anlage entscheiden.

Die teilnehmenden Firmen bieten dazu im  Kampagnenzeitraum Rabatte und Aktionen an, die über die Kampagnenwebsite www.allgaeu-klimaschutz.de/solaroffensive eingesehen werden können.

Und investieren lohnt sich: Der Markt für PV-Anlagen hat sich stabilisiert, die Produkte sind günstig wie nie und auch Stromspeicher sind marktfähig geworden. Strom vom eigenen Dach kostet so meist nur 10 Cent, gegenüber marktüblichen 26 bis 30 Cent pro Kilowattstunde.

Landrat Klotz begrüßt das Engagement vieler Unternehmen, die Solar-Kampagne zu unterstützen:

„Die Solar-Offensive soll die erste von mehreren Kampagnen sein, damit wir im Oberallgäu vorangehen und sinnvolle technische Innovationen für den Klimaschutz auch einsetzen. Dass so viele unserer heimischen Unternehmen die Solar-Offensive aktiv unterstützen wollen, freut mich sehr!“

 

Ganz neu: Das Solarkataster für den Landkreis Oberallgäu

Einen niederschwelligen und unverbindlichen Einstieg in das Thema bietet der Landkreis seinen Bürgerinnen und Bürgern mit dem neuen Solarkataster.

Als unabhängige Informationsplattform bietet das Kataster jedem die Möglichkeit, sich über die Eignung des eigenen Hausdachs für eine PV-Anlage, auch in Verbindung mit einem Batteriespeicher zu  informieren:

Möglich ist zum Beispiel die interaktive Belegung des eigenen virtuellen Daches mit Solarzellen. Ein unverbindlicher Kostenvoranschlag bietet eine erste Orientierung. Auch die Eignung für die Nutzung von Solarthermie kann ermittelt werden. Viele weitere Funktionen warten darauf entdeckt zu werden. Dabei ist zu beachten, dass die ausgegebenen Ergebnisse auf einem automatisierten Verfahren basieren, sie dienen zur Informationen, ersetzen aber nicht die Fachberatung durch einen qualifizierten Installateur.

Das Solarkataster ist ab sofort  unter www.allgaeu-klimaschutz.de/solarkataster erreichbar.

 

Wer wird Solarbotschafter für seinen Heimatort?

Wer ist bereit, als Solarbotschafter aktiv zu werden? Die Brauerei Zötler unterstützt das ehrenamtliche Engagement mit einem 500-Liter-Getränke-Gutschein für das nächste Stadt- oder Dorffest der aktivsten Oberallgäuer Solar-Kommune!

„Bei einem solchen Preis hoffe ich doch, dass insbesondere die Oberallgäuer Vereine einige Solarbotschafter mobilisieren werden! Für ihre Gemeinde und für ein zünftiges Dorffest!“ sagt Landrat Klotz und bedankt sich herzlich bei der Brauerei Zötler.

Es gewinnt die Kommune, für die sich bis zum 31.10.2018 am meisten Solarbotschafter unter klimaschutz@lra-oa.bayern.de anmelden. „Solarbotschafter“ sind Bürger, die selbst eine PV-Anlage oder einen Batteriespeicher betreiben und bereit sind, Nachbarn und Mitbürgern aus erster Hand über ihre Erfahrungen zu berichten. Für die Anmeldung genügen zunächst die Angabe von Namen und Telefonnummer. Die Klimaschutzbeauftragten des Landkreises klären dann mit Ihnen, ob Sie direkt kontaktiert werden wollen oder nur über den Landkreis bzw. die Heimatgemeinde.

 

Kontakt und weitere Informationen:

Koordinationsstelle Klimaschutz im Landratsamt Oberallgäu, Simon Steuer und Heike Schmitt
klimaschutz@lra-oa.bayern.de. Tel.: 08321 / 612-743.


Erste Oberallgäuer Klimaschutzmeisterschaft 2017/2018

Der Landkreis Oberallgäu startet in diesem Herbst die „erste Oberallgäuer Klimameisterschaft“. Der Kern dieser Energiesparkampagne ist eine Neuauflage des Stromsparwettbewerbs, der bereits in den Jahren 2015/2016 mit über 200 Teilnehmern im Landkreis durchgeführt wurde.

Um diesmal noch mehr Teilnehmer anzusprechen wird in Kürze ein Info-Flyer mit Präsentation der vielen attraktiven Preise sowie einem Teilnahmeformular und an die Gemeinden versandt. Begleitet wird der Wettbewerb von weiteren „Energiespar-Disziplinen“: einer Aktion zum Heizungspumpentausch im Herbst 2017  und einem Aufruf zum Energiefasten im Frühjahr 2018.

Die ehrgeizigen Klimaschutzziele, die sich der Landkreis in seinem Masterplan 100% Klimaschutz gesetzt hat – nämlich bis zum Jahr 2050 den CO2-Ausstoß um 95% zu senken und den Energieverbrauch zu halbieren – können nur erreicht werden, wenn möglichst viele Menschen im Landkreis diesen Weg mitgehen. Die Aktionen im Rahmen der „ersten  Oberallgäuer Klimameisterschaft“ sollen die Oberallgäuerinnen und Oberallgäuer dazu anregen, sich mit ihrem Energieverbrauch auseinander zu setzen und einfache Einsparmöglichkeiten ohne Komforteinbußen zu entdecken.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich an den Aktionen zu beteiligen  und mit ihrer Teilnahme einen eigenen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele des Landkreises zu leisten.

Der Heizungspumpentausch

Wer ist der größte Stromfresser im Haushalt? Viele denken zuerst an den Kühlschrank, der pausenlos Strom zieht. Gerade in  älteren Häusern sind es aber die Heizungspumpen, die im Winterhalbjahr rund um die Uhr laufen. Wer sie zu Winterbeginn austauschen lässt, hat also beste Chancen, beim Stromsparwettbewerb ganz vorne mit dabei zu sein. Der Pumpentausch dauert nicht einmal eine Stunde und es gibt einen staatlichen Zuschuss von 30 Prozent. Für den Gewinner der Disziplin „Heizungspumpentausch“ im Rahmen der Oberallgäuer Klimameisterschaft  läuft das ganze sogar kostenlos:

Bewerben Sie sich mit einem oder mehreren Fotos Ihrer aktuell arbeitenden Heizungspumpe bis Ende Februar 2018. Das Baujahr der Pumpe muss auf einem Foto erkenntlich sein. Gewinner ist der Besitzer / die Besitzerin der ältesten Heizungspumpe im Landkreis  (im Falle von mehreren „ältesten Pumpen“ gleichen Baujahres entscheidet das Los).

Bitte schicken Sie die Fotos sowie Ihren Namen und Adresse an die unten genannten Ansprechpartner.

Der Stromsparwettbewerb

Der Stromsparwettbewerb läuft bis Herbst 2018. Für die Teilnahme ist es notwendig, sich vorab mit dem Teilnahmeformular beim Landratsamt anzumelden. Für die Wertungen zählen die prozentualen Einsparungen gegenüber der letzten Abrechnungsperiode in Kilowattstunden (kWh). Es gibt die Disziplinen „Größte Einsparung“ und „Niedrigster Pro-Kopf-Verbrauch“. Nach Erhalt der Stromrechnung haben die Teilnehmer zwei Monate Zeit, ihre Abrechnungskopien beim Landratsamt einzureichen.

Alle Informationen zumRund ein Jahr ist es nun her, dass die Sieger des ersten Stromsparwettbewerbs gekürt wurden und sich über wertvolle Preise freuen durften. Für die Neuauflage der Wettbewerbs konnten noch deutlich mehr Sponsoren gewonnen werden, noch attraktivere Preise bereit stellen: Den erfolgreichsten Stromsparern winken als Hauptpreise ein E-Bike, ein Jahr kostenloser Ökostrom sowie ein energieeffizientes A+++ Haushaltsgerät. Fast ebenso wertvolle Preise werden unter allen Teilnehmern verlost. Stromsparwettbewerb, Heizungspumpentausch und Energiefasten finden Sie unter www.oberallgaeu.org/klimameisterschaft

Sowie im Flyer zur Aktion, der in den kommenden Tagen an Rathäuser und Landratsamt verteilt wird.

Ihre Ansprechpartner für den Klimaschutz im Landkreis Oberallgäu:

Simon Steuer

Tel.: 08321 / 612-617

Heike Schmitt

Tel.: 08321/612-743

E-Mail: klimaschutz@lra-oa.bayern.de

Bild 1 Einbau einer neuen Hocheffizienzpumpe. Quelle: eza!
Bild 2: Ein Stromrad ist einer der Hauptgewinne der Klimameisterschaft


Strom und Wasser sparen lohnt sich
Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2017/18

Die Verbrauchsunterschiede erscheinen oft nur als "Stellen hinter dem Komma". Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen. Zwei Beispiele:

Die sparsamste Kühl-Gefrier-Kombination mit 300 bis 400 Litern Fassungsvermögen spart gegenüber dem ineffi-zientesten Modell in 15 Jahren 1.050 € an Stromkosten ein, was sich auch bei einem etwas höheren Anschaf-fungspreis rechnet. Und bei Waschmaschinen summieren sich die Mehrkosten für 20 Liter Mehrverbrauch pro Waschgang über eine Betriebsdauer von 15 Jahren auf 388 Euro.

In diesem Faltblatt sind besonders sparsame Modelle üblicher Bauarten und Größenklassen zusammengestellt. Es soll als Orientierung dienen, wenn man auf niedrigen Strom- und Wasserverbrauch achten will. Alle Angaben basieren auf Marktdaten von Oktober 2017. Falls Sie die Broschüre erst wesentlich später lesen oder wenn Sie die von Ihnen gewünschten Informationen hier nicht finden, schauen Sie im Internet auf www.spargeraete.de. In dieser Online-Datenbank finden Sie das gesamte deutsche Lieferangebot auf dem jeweils aktuellsten Stand.  Download


Energie- und klimaschutzbericht 

des Marktes Wiggensbach im Rahmen eea-Programms 
Stand: April 2017

Hier könnnen Sie den Bericht nachlesen: Download


Wiggensbach ist vorreiter beim klimaschutz

Kommunalvertreter stehen heutzutage vor besonderen Herausforderungen. Einerseits steht die Bekämpfung des Klimawandels im Fokus, andererseits grenzt die Haushaltslage vieler Kommunen den Handlungsspielraum stark ein. Das führt häufig dazu, dass das wichtige Thema Energie- und Klimaschutz im Verwaltungsgeschehen wenig berücksichtigt wird.

Nachdem der Markt Wiggensbach im Jahr 2014 die Teilnahme am Wettbewerb zur Erreichung des european energy awards beschloss, erfolgte mit dem Abschluss der IST-Analyse die Bewertung des aktuell vorhandenen energiepolitischen Status der Gemeinde. Ohne irgendwelche Vorarbeiten konnte die Gemeinde in der Summe aller Maßnahmenbereiche bereits einen durchschnittlichen Umsetzungs­grad von 47 % er­reichen. Im Oktober 2015 fand ein sogenanntes externes Audit mit einem Vertreter der eea-Bundesgeschäftsstelle aus Berlin statt. Hierbei schaffte der Markt Wiggensbach einen Zielwert von 58 %.

Seit 2014 wird der energiepolitische Status des Marktes Wiggensbach alle zwei Jahre in einem sogenannten internen Audit überprüft, zuletzt am 03.04.2017. Hierbei konnte das im eea erreichte Ergebnis gegenüber 2015 deutlich gesteigert werden. Das Ergebnis von 2017 mit einer Zielerreichung von 62,5 % zeigt die Wichtigkeit des Themas Klimaschutz in Wiggensbach. Die Darstellung als Spinne sowie die folgende Tabelle zeigen die Entwicklung in den sechs Maßnahmenbereichen im Einzelnen.

Der eea ist das europaweite Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren, mit dem die Energie- und Klimaschutzaktivitäten der Kommune regelmäßig in allen Bereichen nach einem einheitlichen Verfahren erfasst und bewertet, geplant, gesteuert und regelmäßig überprüft werden, um Potenziale der nachhaltigen Energiepolitik und des Klimaschutzes identifizieren und nutzen zu können.

Er ist prozessorientiert angelegt und dient der Energieeinsparung, der effizienten Nutzung von Energie und der Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien.

Das eea-Zertifizierungsverfahren dient dazu die bereits erreichten Erfolge im Energiebereich systematisch zu erfassen, zu sichern sowie weitere Potenziale für Maßnahmen zur Energie- und Kosteneinsparung zu erschließen.


Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2016/17

Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Waschtrockner und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein und eine lange Lebensdauer haben. Außerdem sollen sie sparsam sein. Ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch verursacht weniger Betriebskosten und entlastet die Umwelt. Bei vielen Geräten sind die Betriebskosten in ihrer Lebensdauer deutlich höher als ihr Kaufpreis. Besonders sparsame Geräte sparen deshalb im Laufe der Jahre wesentlich mehr an Strom- und Wasserkosten ein, als sie bei der Anschaffung teurer sind.

In der Broschüre sind besonders sparsame Modelle üblicher Bauarten und Größenklassen zusammengestellt. Es soll als Orientierung dienen, wenn man auf niedrigen Strom- und Wasserverbrauch achten will.     Download


Was ist der eea? 

Der European Energy Award in Bildern - Für Bürger in vier Minuten erklärt...


LANDKREIS OBERALLGÄU FÖRDERT SANIERUNGEN

Bis zu 4.000 € bei qualifizierter Baubegleitung

Das Förderprogramm des Landkreises für die professionelle Baubegleitung von Sanierungsmaßnahmen durch Sachverständige wurde 2014 erstmals angeboten und für die Jahre 2015 und 2016 erneut aufgelegt. Rund 50.000 Euro stellt der Landkreis dafür zur Verfügung. Nutzen Sie die Möglichkeit und stellen Sie einen Antrag auf Förderung - noch stehen ausreichend Fördermittel zur Verfügung!

Weitere Informationen zum Förderprogramm des Landkreises sowie die Antragsunterlagen finden Sie hier: http://www.oberallgaeu.org/bauen_umwelt/klimaschutzplan/Landkreis-Foerderprogramm_fuer_Baubegleitung.html

FLYER


Energie- und CO²-Bilanz Wiggensbach

Wie vom Oberallgäuer Energiebeirat Anfang 2015 beschlossen, hat der Landkreis Oberallgäu von allen Kommunen eine Energie- und CO2-Bilanz durch die Firma eza! erstellen lassen. Hier werden u. a. die einzelnen Energieträger (Heizöl, Erdgas, Solarthermie) und Verbrauchergruppen (priv. Haushalte, Wirtschaft, Verkehr) grafisch dargestellt. Die Bilanz kann in der Bau- und Liegenschaftsverwaltung im Rathaus zu den Öffnungszeiten eingesehen oder hier heruntergeladen werden.

Bilanz


Umweltbewusst heizen mit erneuerbaren Energien

Als erneuerbar oder regenerativ werden Energieträger bezeichnet, die dauerhaft verfügbar sind wie beispielsweise die Sonne oder die kontinuierlich nachwachsen wie Holz. Im Gegensatz dazu sind die fossilen Energieträger – z.B. Erdöl und Erdgas – endlich und zukünftig nicht mehr in ausreichender Maße für Energieversorgung zur Verfügung stehen.

Die Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren, für Bau und Verkehr hat zum Thema „Umweltbewusst heizen mit erneuerbaren Energien“ eine anschauliche Broschüre erstellt. Diese können Sie hier herunterladen.

Broschüre

Ebenso liegt ein Exemplar zur Ansicht im Rathaus in der Bauverwaltung im 1. Stock aus.


Energiewende in Bayern - Beraternetzwerk LandSchafftEnergie                

Logo LandSchafftEnergie

LandSchafftEnergie (LSE) ist ein unabhängiges Informations- und Beraternetzwerk, das dazu beitragen soll, die Energiewende in Bayerns Regionen voranzubringen. Es wurde geschaffen vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. 

Damit steht Ihnen ein bayernweit flächendeckendes Netz von Ansprechpartnern zur Verfügung, das Ihnen neutrale Informationen zum Energiesparen, zum effizienten Einsatz von Energie sowie zu allen Fragen rund um erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe bieten kann. 

Hier erfahren Sie mehr:     Web     Flyer


Wiggensbach tritt Klima-Bündnis bei

In der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses der Marktgemeinde Wiggensbach am 07. September 2015 wurde der Beschluss gefasst, dem Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder beizutreten. Die Aufnahme in den Verein „Klima-Bündnis/Alianza del Clima e.V.“ wurde am 21. Oktober 2015 durch die Europäische Geschäftsstelle in Frankfurt am Main bestätigt.

Das Klima-Bündnis wurde bereits im Jahr 1990, also vor 25 Jahren, für einen ganzheitlichen Ansatz im Klimaschutz gegründet. Seit der Gründung sind über 1.700 Städte, Gemeinden und Landkreise in 25 europäischen Ländern dem Klima-Bündnis beigetreten.

Mit ihrem Beitritt haben sich diese europäischen Kommunen verpflichtet, ihre Treib-hausgasemissionen vor Ort zu reduzieren und in Anerkennung ihres Beitrags zum Erhalt des Regenwaldes und damit zum Klimaschutz solidarisch mit den indigenen Völkern der Amazonasregion zu handeln und ein gemeinsames Klimabündnis zu gründen.

Jede Stadt und Gemeinde im Klima-Bündnis hat sich freiwillig verpflichtet folgende Ziele zu erreichen: Reduktion der CO2-Emissionen um 10 % alle fünf Jahre und Halbierung der Pro-Kopf-Emissionen bis spätestens 2030 (Basisjahr 1990) sowie den Schutz der tropischen Regenwälder durch beispielsweise Verzicht auf Tropenholznutzung.


Stromsparwettbewerb 2015/16 des Landkreises Melden Sie sich an und machen Sie mit!        

Die Energiepolitik ist in zentrales Anliegen der Landkreispolitik. In diesem Zusammenhang startet der Landkreis einen Stromsparwettbewerb, der im Rahmen der Oberallgäuer Klimaschutzkonferenz im Dezember 2014 vorgestellt und anschließend im Kreistag beschlossen wurde. Ziel der Kampagne ist es, Bürgerinnen und Bürger, aber auch Betriebe, Firmen, Behörden, etc. landkreisweit anzuregen, ihren Stromverbrauch näher zu betrachten und zu reduzieren. Es gilt, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen zu gewinnen und auch die Kommunen mit einzubinden.

Für die Wertung werden die prozentualen Einsparungen gegenüber der letzten Abrechnungsperiode, gemessen in Kilowattstunden (kWh) herangezogen. Nach Erhalt der Stromrechnung haben die Teilnehmer zwei Monate Zeit, Ihre Abrechnungskopien mit dem Teilnehmerformular beim Landratsamt einzureichen. Neben den mit Geldpreisen dotierten Platzierungen gibt es toll Preise, welche unter allen Teilnehmern verlost werden.

Wichtig ist, sich bereits jetzt beim Landratsamt zum Stromsparwettbewerb anzumelden, um durch den "Stromspar-Newsletter" regelmäßig über Aktionen und Stromspartipp´s informiert werden zu können. 

Zeitgleich kürt der Markt Wiggensbach die erfolgreichsten „Stromsparer“ in der Gemeindewertung. Somit hat jeder Wiggensbacher Teilnehmer der Landkreiswertung automatisch die Chance auch beim Markt Wiggensbach einen Preis zu gewinnen.

Flyer                                                   Teilnahmeformular

Weitere Informationen auf der Internetseite des Landratsamtes Oberallgäu

Newsletter 1 / 2015

Newsletter 2 / 2015

Newsletter 3 / 2015

Newsletter 6 / 2015


Silber für den Markt Wiggensbach beim european energy award (eea)

Am Dienstag 30. Juni 2015 fand die bundesweit einheitlich Auditierung (Bewertung / Prüfung) der energiepolitischen Maßnahmen der Marktgemeinde im Rahmen der Teilnahme am european energy award im Rathaus statt.

Nach einer kurzen Ortsbesichtigung (u.a. PV-Anlage Kolbenquelle und energetische Sanierung der Schule/Kindergarten/Krippe) haben wir uns den offenen Fragen im externen Audit gestellt.

Besonderes Lob erhielten wir für unsere Maßnahmen „PV-Anlage Kolbenquelle“ und „Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik“. Aber auch die überdurchschnittlich hohe Anzahl an Teilnehmer bei der Heizungspumpentauschaktion wurde hervorgehoben.

Mit einem Ergebnis von 57,9 % konnte die Hürde von 50 % für eine Verleihung des eea in Silber locker erreicht werden, so dass voraussichtlich im Rahmen einer Auszeichnungsveranstaltung im November 2015 in Bobingen der Markt Wiggensbach den european energy award verliehen bekommt.

Weitere Informationen zum eea finden Sie unter: www.european-energy-award.de.

Den Energie- und Klimaschutzbericht können Sie hier nachlesen:   Download


Auszeichnung für den Markt Wiggensbach als Pilotkommune bei „SEAP Alps“

Am Montag, 23. März 2015 fand im Umweltministerium in München die Abschlusskonferenz des Programms Sustainable Energy Action Plans (SEAPAlps) im Rahmen der EU-Programms "Alpin Space" zum Thema "Fit für den Klimawandel - Kommunen im Alpenraum bereiten sich vor" statt.
Bürgermeister Thomas Eigstler nahm zusammen mit Vertretern des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!) teil und erhielt einen Preis für die Teilnahme als Pilotkommune. Nach diversen internationalen Grußworten und Vorträgen liefen nachmittags drei sog. Workshops zu den Themen "Anpassung an den Klimawandel", "Umsetzung von Klimaschutzkonzepten" und "Konvent der Bürgermeister".

Auch im Allgäu macht sich der Klimawandel immer stärker bemerkbar. Kommunen im Alpenraum auf die Auswirkungen vorzubereiten und zugleich die Effekte mit einer nachhaltigen Energieplanung abzuschwächen, so lautete das Ziel des europäischen Projekts „SEAP_Alps“ (Substainable Energy Action Plans). Mit einer Abschlusskonferenz im bayerischen Umweltministerium endete jetzt die dreijährige Projektphase. Dabei wurden auch 15 der 60 insgesamt Pilotkommunen – darunter Kempten, Sonthofen, Wertach und Wiggensbach – für ihr Engagement ausgezeichnet.

(Ministerialdirigentin Dr. Monika Kratzer und Bürgermeister Thomas Eigstler bei der Übergabe der Auszeichnung zur Teilnahme am SEAP-Alps-Programm)


Energiewende in Wiggensbach

Gemeinde nimmt am European Energy Award teil

Seit Februar 2014 nimmt der Markt Wiggensbach am European Energy Award (eea) teil.

Der eea ist ein europaweites Programm zur Qualifizierung und Auszeichnung von Kommunen, welche überdurchschnittliche Anstrengungen in ihren eigenen Wirkungskreis zum effizienten Umgang mit Energie und zur verstärkten Nutzung von regenerativen Energieträgern unternehmen. Mit dem Instrument des eea werden die Energie- und Klimaschutzaktivitäten der Kommune erfasst, bewertet, geplant, gesteuert und regelmäßig überprüft, um Potentiale der nachhaltigen Energiepolitik und des Klimaschutzes zu erfassen und nutzen zu können. Dabei werden die Erfolge der kommunalen Energie- und Klimaschutzaktivitäten nicht nur dokumentiert, sondern auch ausgezeichnet. Die Auszeichnung der Städte, Gemeinden und Landkreise mit dem European Energy Award® oder European Energy Award®Gold bietet die Anerkennung des bereits Erreichten.


Solarbundesliga

In der Solarbundesliga wetteifern deutsche Kommunen darum, wer am meisten Solarstrom- und Solarwärmeanlagen pro Einwohner installiert hat. Für Solarthermie und Photovoltaik gibt es einheitliche je 1 Watt/Einwohner 1 Punkt. Die beiden Daten werden addiert, für ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Solarstrom und Solarwärme winken zusätzliche Bonuspunkte. Meister in der jeweiligen Kategorie wird, wer dort insgesamt auf die höchste Punktzahl kommt. Die Solarthemen-Redaktion organisiert den Wettbewerb in Kooperation mit der Deutschen Umwelthilfe. Die Initiative zur Teilnahme geht von den Organisationen in den Kommunen selbst aus. (In Wiggensbach das Energieteam). Derzeit nehmen 2345 Städte und Gemeinde in ganz Deutschland teil.
Für das Jahr 2013 (Stichtag 31.12.2012) haben wir 4296 Kilowatt Installierte Leistung (Solarstrom) gemeldet. Die Daten können über das Allgäuer Überlandwerk bezogen werden.

Die Daten für die Solarwärme müssen individuell erhoben werden. Hier ist die Mithilfe jedes Eigentümers einer Solarthermieanlage gefragt. Bitte melden Sie Ihre Anlage unter Angabe der installierten Größe in m² sowie der Adresse auf der die Anlage errichtet ist an: stefan.laendle@wiggensbach.de

Mehr Infos zum Thema Solarbundesliga gibt es auf: www.solarbundesliga.de

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