Bauleitplanung


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ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG GEM. § 2 ABS. 1 BAUGB 
AUFSTELLUNGSBESCHLUSS DES BEBAUUNGSPLANS
„WESTENRIED-SÜD"

Der Marktgemeinderat hat in seiner Sitzung am 12. März 2018 die Aufstellung des Bebauungsplans „Westenried-Süd“ gemäß § 2 Abs. 1 BauGB beschlossen. Gemäß § 13 b in Verbindung mit § 13 a Abs. 1 Satz 2 BauGB wird der Bebauungsplan im sogenannten beschleunigten Verfahren aufgestellt. Der vorläufige räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans „Westenried-Süd“ mit einer Größe von ca. 2,62 ha wird aus dem beiliegenden Lageplan (ohne Maßstab) ersichtlich. Folgende Grundstücke befinden sich innerhalb des räumlichen Geltungsbereiches: Fl.Nrn. 1474 (Teilfläche), 1474/12 (Teilfläche), 1474/17, 1474/10 (Teilfläche), 1474/11 (Teilfläche), 1475 (Teilfläche), 1472 (Teilfläche), 1466/2 (Teilfläche).

Die Planzeichnung in Originalgröße kann im Aushang an der Bushaltestelle Marktplatz sowie beim Markt Wiggensbach, Bauamt, Marktplatz 3, während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr, Montag von 14.00 bis 18.00 Uhr und Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr eingesehen werden.

Erfordernis und Ziele der Planung:

  • Ausweisung von Wohnbauflächen zur Deckung des Wohnbedarfs
  • Bereitstellung ausreichender Wohnbauflächen, um eine ausgewogene Bevölkerungszusammensetzung auch mittel- bis langfristig zu gewährleisten.
  • Berücksichtigung der vorhandenen Siedlungs-Struktur
  • Planung bedarfsgerechter Grundstücksgrößen

Gemäß § 13 b in Verbindung mit § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB wird von einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB und einem Umweltbericht gem. § 2 a Nr. 2 BauGB sowie der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von einer zusammenfassenden Erklärung nach § 10 a Abs. 1 BauGB, abgesehen.

Eine Umweltverträglichkeitsprüfung im Sinne des Gesetzes zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist nicht erforderlich.

Hinweise: Der Aufstellungsbeschluss hat keine direkte Auswirkung auf die Bebaubarkeit oder Nutzbarkeit von Grundstücken. Der räumliche Geltungsbereich kann sich im Verlauf des Aufstellungsverfahrens ändern. Der Flächennutzungsplan im betroffenen Bereich wird im Rahmen einer Berichtigung im Sinne des § 13 b in Verbindung mit § 13 a Abs. 2 Nr. 2 BauGB angepasst.


ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG GEM. § 2 ABS. 1 BAUGB
AUFSTELLUNGSBESCHLUSS DES BEBAUUNGSPLANS
„WESTENRIED-OST”

Der Marktgemeinderat hat in seiner Sitzung am 12. März 2018 die Aufstellung des Bebauungsplans „Westenried-Ost“ gemäß § 2 Abs. 1 BauGB beschlossen. Gemäß § 13 b in Verbindung mit § 13 a Abs. 1 Satz 2 BauGB wird der Bebauungsplan im sogenannten beschleunigten Verfahren aufgestellt. Der vorläufige räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Westenried-Ost“ mit einer Größe von ca. 1,0 ha wird aus dem beiliegenden Lageplan (ohne Maßstab) ersichtlich. Folgende Grundstücke befinden sich innerhalb des räumlichen Geltungsbereiches: Fl.Nrn. 2743/6, 2743/8, 2743/9, 2743/10, 2743/11, 2743/4 (Teilfläche), 1469/3 (Teilfläche).

Die Planzeichnung in Originalgröße kann im Aushang an der Bushaltestelle Marktplatz sowie beim Markt Wiggensbach, Bauamt, Marktplatz 3, während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr, Montag von 14.00 bis 18.00 Uhr und Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr eingesehen werden.

Erfordernis und Ziele der Planung:

  • Ausweisung von Wohnbauflächen zur Deckung des Wohnbedarfs
  • Bereitstellung ausreichender Wohnbauflächen, um eine ausgewogene Bevölkerungszusammensetzung auch mittel- bis langfristig zu gewährleisten.
  • Berücksichtigung der vorhandenen Siedlungs-Struktur
  • Planung bedarfsgerechter Grundstücksgrößen

Gemäß § 13 b in Verbindung mit § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB wird von einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB und einem Umweltbericht gem. § 2 a Nr. 2 BauGB sowie der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von einer zusammenfassenden Erklärung nach § 10 a Abs. 1 BauGB, abgesehen.

Eine Umweltverträglichkeitsprüfung im Sinne des Gesetzes zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist nicht erforderlich.

Hinweise: Der Aufstellungsbeschluss hat keine direkte Auswirkung auf die Bebaubarkeit oder Nutzbarkeit von Grundstücken. Der räumliche Geltungsbereich kann sich im Verlauf des Aufstellungsverfahrens ändern.


5. Änderung des Bebauungsplanes "Wiggensbach - Nord"

Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses zur 5. Änderung des Bebauungsplanes ”Wiggensbach-Nord“ im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB

Der Markt Wiggensbach hat mit Beschluss vom 22. Januar 2018 die 5. Änderung des Bebauungsplanes ”Wiggensbach-Nord“ als Satzung beschlossen.

Der o. g. Satzungsbeschluss wird hiermit gem. § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt die 5. Änderung des Bebauungsplanes in Kraft. Jedermann kann die 5. Änderung des Bebauungsplanes, bestehend aus Planzeichnung, Satzung und Begründung, beim Markt Wiggensbach, Bauamt, Marktplatz 3, während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr, Montag von 14.00 bis 18.00 Uhr und Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Vorschriften sowie auf die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und
  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2 a beachtlich sind.

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

Planunterlagen:

Planzeichnung i.d. Fassung vom 22.01.2018

Satzung / Textteil i. d. Fassung vom 22.01.2018

Begründung i. d. Fassung vom 22.01.2018

Anlage zur Begründung: Begutachtung bAumbestand i. d. Fassung vom 24.10.2017


 

Bitte nehmen Sie für weitere Auskünfte Kontakt mit der Bau- und Liegenschaftsverwaltung im Rathaus auf:

Markt Wiggensbach
Markus Bornschlegel
Marktplatz 3
87487 Wiggensbach
Tel  08370/9200-19
Fax 08370/9200-715
markus.bornschlegel@wiggensbach.de